Lion’s Mane (Igelstachelbart) ◆ Flüssig
• Kolonisierung des Getreides in 7–14 Tagen je nach Bedingungen
• Seltene Art — spektakuläre Ergebnisse
CHF 24.90
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Einsatzbereite Flüssigmyzel-Spritze des Igelstachelbarts (Lion’s Mane). Beimpfen Sie Ihre sterilisierten Körner über den Injektionsport, um Ihren eigenen Getreidespawn herzustellen.
- Igelstachelbart (Lion’s Mane) (Hericium erinaceus)
- 10 ml — Nährlösung + Myzel
- Generation 1 (G1) — optimale Vitalität und Kolonisierungsrate
- Bis zu 5 kg Getreide — mit der Spritze beimpft
- Kühlschranklagerung — bis zu 6 Monate
- Im Labor hergestellt — garantiert kontaminationsfrei
Beimpfung von sterilisiertem Getreide
- Die Spritze vor Gebrauch gut schütteln
- Die Nadel aufschrauben und mit der Flamme oder einem Infrarot-Sterilisator desinfizieren
- Den Injektionsport mit 70%igem Alkohol desinfizieren
- 2–3 ml pro kg sterilisiertes Getreide (z. B. Roggen) injizieren — nicht zu viel injizieren, um das Substrat nicht übermässig zu befeuchten
⚠️ Waschen Sie sich vor jeder Handhabung die Hände, tragen Sie Handschuhe und arbeiten Sie in einer sauberen Umgebung, um das Kontaminationsrisiko zu begrenzen.
Brauchen Sie Hilfe beim Start? → Kulturanleitung
Flüssigmyzel: eine präzise und wirksame Beimpfung
Im Gegensatz zu Sporen enthält Flüssigmyzel bereits aktives Myzel, das in einer Nährlösung suspendiert ist. Die Kolonisierung beginnt schneller und gleichmässiger im Substrat.
- Eine 10-ml-Spritze genügt, um bis zu 5 kg sterilisiertes Getreide zu beimpfen
- Schnellere und gleichmässigere Kolonisierung als bei Sporen
- Zweistufiger Prozess: Herstellung des Getreidespawns, dann Beimpfung des Fruktifikationssubstrats
Hericium erinaceus, die aussergewöhnlichste Art zum Kultivieren
Der Igelstachelbart ist eine aussergewöhnliche Art: seine langen, kaskadenartig herabhängenden weissen Stacheln verleihen ihm ein einzigartiges Erscheinungsbild, ohne erkennbaren Hut oder Stiel. Sein zartes Fleisch und sein feiner, an Langustine oder Krabbe erinnernder Geschmack machen ihn zu einer der begehrtesten Arten bei Liebhabern gastronomischer Pilze.
- Einzigartiges Erscheinungsbild, lange kaskadenartige weisse Stacheln
- Feiner Geschmack, erinnert an Langustine oder Krabbe
- Bekannt für seine Wirkung auf das Nervensystem
- Optimale Fruktifikation bei 18–24 °C, feuchte Umgebung mit gutem Luftaustausch
- Empfohlenes Substrat: mit Weizenkleie angereichertes Laubholzsägemehl
- Art empfindlich gegenüber hohem CO₂-Gehalt, belohnt aufmerksame Züchter
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