Kräuterseitling ◆ Flüssig
• Kolonisierung des Getreides in 14–21 Tagen je nach Bedingungen
• Fleischiger Pilz — aussergewöhnlicher Ertrag
CHF 24.90
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Einsatzbereite Flüssigmyzel-Spritze des Kräuterseitlings. Beimpfen Sie Ihre sterilisierten Körner über den Injektionsport, um Ihren eigenen Getreidespawn herzustellen.
- Kräuterseitling (Pleurotus eryngii)
- 10 ml — Nährlösung + Myzel
- Generation 1 (G1) — optimale Vitalität und Kolonisierungsrate
- Bis zu 5 kg Getreide — mit der Spritze beimpft
- Kühlschranklagerung — bis zu 6 Monate
- Im Labor hergestellt — garantiert kontaminationsfrei
Beimpfung von sterilisiertem Getreide
- Die Spritze vor Gebrauch gut schütteln
- Die Nadel aufschrauben und mit der Flamme oder einem Infrarot-Sterilisator desinfizieren
- Den Injektionsport mit 70%igem Alkohol desinfizieren
- 2–3 ml pro kg sterilisiertes Getreide (z. B. Roggen) injizieren — nicht zu viel injizieren, um das Substrat nicht übermässig zu befeuchten
⚠️ Waschen Sie sich vor jeder Handhabung die Hände, tragen Sie Handschuhe und arbeiten Sie in einer sauberen Umgebung, um das Kontaminationsrisiko zu begrenzen.
Brauchen Sie Hilfe beim Start? → Kulturanleitung
Flüssigmyzel: eine präzise und wirksame Beimpfung
Im Gegensatz zu Sporen enthält Flüssigmyzel bereits aktives Myzel, das in einer Nährlösung suspendiert ist. Die Kolonisierung beginnt schneller und gleichmässiger im Substrat.
- Eine 10-ml-Spritze genügt, um bis zu 5 kg sterilisiertes Getreide zu beimpfen
- Schnellere und gleichmässigere Kolonisierung als bei Sporen
- Zweistufiger Prozess: Herstellung des Getreidespawns, dann Beimpfung des Fruktifikationssubstrats
Pleurotus eryngii, der King Oyster, König der Küche
Der Kräuterseitling unterscheidet sich deutlich von anderen Austernpilzen durch seine ungewöhnliche Morphologie: ein dicker, fleischiger, weisser Stiel, gekrönt von einem kleinen braun-beigen Hut. Genau dieser üppige Stiel wird in der Küche am meisten geschätzt — wegen seiner festen, an Jakobsmuscheln erinnernden Textur und seines feinen Umami-Geschmacks.
- Dicker, fleischiger Stiel, feste Textur wie Jakobsmuscheln
- Feiner Umami-Geschmack, in Asien sehr verbreitete Art
- Angereichertes Substrat empfohlen: Laubholzsägemehl + Weizenkleie oder Maismehl
- Fruktifikation bei 10–18 °C, wenig Licht, geringer Luftaustausch
- Anspruchsvollere Art, ideal um sich in der Zucht weiterzuentwickeln
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